Nachträg­liches Verdübeln

Nachträgliches Verdübeln im Straßenbau ist eine bewährte Methode zur Stabilisierung von Fahrbahnen und Fundamenten. Dabei werden Dübel nachträglich in den Untergrund eingebracht, um die Tragfähigkeit zu verbessern. Dieses Verfahren eignet sich besonders, um bestehende Straßeninfrastrukturen zu verstärken und ihre Lebensdauer zu verlängern. Durch das gezielte Verdübeln können Setzungen minimiert und die Gesamtstabilität der Straßeninfrastruktur erhöht werden.

Stabilität in
Neubau und Bestand.

Anwendung

Sicherung der Querkraftübertragung bei nicht vorhandenen wirkungslos gewordenen Dübeln

Verdübeln von nachträglich hergestellten Raumfugen

Vorteile

Einsetzbar in Neubau und Bestand

Lärmminderung durch Stabilisierung angrenzender Betonplatten

Verbesserung des Tragverhaltens durch Querkraftübertragung

auf Nachbarplatten

Verhinderung von Stufenbildung

Anzeichnen der Dübellage

Diamantscheiben für Parallelschnitt

Ausbrechen der Schlitze

Reinigung der Schlitze

Fugenschalung mit eingelegtem Dübel

Einbau von Reaktionsharzmörtel

Vorbereitete und fertige Verdübelung